Große Fläche, große Verwirrung: Für die riesige LED-Bildwand gibt es fast so viele Namen wie Pixel. Wir bringen mit einem Augenzwinkern Ordnung rein – und sagen, wo Sie sie mieten.
Sobald ein Bild größer wird als jeder normale Fernseher, fangen die Begriffe an zu tanzen. Der Techniker sagt „LED Wall“, der Veranstalter „Videowand“, der Kunde „Großbildwand“ und im englischen Rider steht „Videowall“. Manche denken noch an die alte Monitor-Videowand aus vielen Einzelbildschirmen, andere an moderne, nahtlose LED-Module. Am Ende geht es immer um dasselbe: eine große, brillante Fläche, die aus der Ferne wirkt.
Die gängige deutsche Schreibweise: eine Wand aus LED-Modulen. Meistgesuchter Begriff im DACH-Raum.
Dieselbe Sache auf Englisch – in der Eventbranche allgegenwärtig, auch in deutschen Ridern.
Der klassische Sammelbegriff für jede große Bildfläche – früher aus Monitoren gebaut, heute meist als LED Wand.
Die englische Schreibweise der Videowand. Wird oft synonym genutzt, gelegentlich auch für Monitor-Wände (Splitscreen).
Wer den Fachbegriff nicht parat hat, sagt „Großbildwand“ oder – in Anlehnung an den Beamer – „LED-Leinwand“. Gemeint ist die LED Wand.
„Screen“ statt „Wall“ – gleiche Bedeutung, betont die Bildschirm-Fläche.
Betont den modularen Aufbau: Die Wand entsteht aus einzelnen LED-Panels/-Kacheln und ist frei skalierbar.
Benannt nach dem Einsatz: als Bühnenhintergrund oder als Blickfang am Messestand.
Zusammengeschrieben und klein – häufige Schreibweise in der Suche. Wir finden Sie trotzdem.
Ob LED Wall, Videowand oder Großbildwand: Wir konfigurieren die passende Fläche für Bühne, Messe und Event – modular in nahezu jeder Größe, dazu die drehbare 130-Zoll-QuadShow. Sagen Sie uns Ort und Format, wir erstellen ein kostenloses Angebot.
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In der Praxis ja. „Videowand“ ist der Oberbegriff für eine große Bildfläche; heute ist sie meist als LED Wand (LED Wall) ausgeführt. Früher wurden Videowände auch aus mehreren zusammengesetzten Monitoren gebaut. Gemeint ist jeweils eine große, zusammenhängende Bildfläche.
Der Pixelpitch ist der Abstand zwischen zwei LED-Pixeln in Millimetern. „P2,5“ bedeutet 2,5 mm Abstand. Je kleiner der Wert, desto feiner das Bild und desto näher darf das Publikum stehen. Welcher Pitch passt, hängt vom Betrachtungsabstand ab – wir beraten dazu.
Alle drei meinen dasselbe. „LED Wand“ ist die deutsche, „LED Wall“ die englische Schreibweise, „Videowall/Videowand“ der klassische Oberbegriff. Bei uns mieten Sie sie – unter jeder Bezeichnung, inklusive der drehbaren 130-Zoll-QuadShow.